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Schifffahrt

Die Donauschifffahrt ist uralt. Sie ist so alt, dass man ihren Beginn nicht genau bestimmen kann.

Es ist wohl nicht übertrieben, wenn man sagt: Seitdem die Donauufer von Menschen besiedelt sind, haben diese Menschen auf dem Fluss auch Schifffahrt betrieben, zum Übersetzen, für den Fischfang und zum Transport von Menschen und Gütern.

Die Donau war schon vor Jahrhunderten eine wichtige Handelsstraße. Als die Römer die obere Donau in Besitz nahmen, transportierten sie auf dem Fluss Waffen und Soldaten, Pferde und Wein.

Die Fahrt gegen den Strom, die "Gegenfahrt", war auf Grund fehlender Antriebe auf den Schiffen meist nur durch den Zug der Schiffe von Land her durch Menschen oder Ochsen und Pferde möglich. Doch hierzu mussten am Ufer entsprechende Wege ausgebaut sein, sogenannte Treidelwege (der heutige Donauradweg!).

Die Dampfschifffahrt

Am 25. August 1837 lief in Regensburg das erste Dampfschiff in Bayern vom Stapel, das am 6. Oktober 1837 seine Jungfernfahrt unternahm. Es war eine Probefahrt von Regensburg donauabwärts nach Frengkofen und zurück. Am 21. Oktober 1837 startete das Schiff mit dem Namen "Ludwig I." zur ersten Fahrt von Regensburg nach Linz. Damit hatte ein neues Zeitalter des Donauverkehrs begonnen.
Heute fahren auf der Donau rund 110 Kabinenschiffe.

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